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Liebe Gemein­de­bür­ge­rin­nen und Gemein­de­bür­ger!

Im Rahmen meiner Tätig­kei­ten im Prü­fungs­aus­schuss, den ich seit Sommer 2017 als Vor­sit­zen­der leite, wurden zahl­rei­che Themen behan­delt. Es wurden Ver­bes­se­rungs­vor­schläge gemacht und auch teil­weise umge­setzt. Fol­gende Punkte konn­ten nicht geklärt werden:

Wieso betreibt die ÖVP auf einem Gemein­de­grund ein nicht wid­mungs­kon­for­mes Gebäude (ehe­ma­lige Tal­sta­tion Schi­lift Sulz), lässt sich von der Gemeinde die Gebäu­de­ver­si­che­rung bezah­len und kas­siert ande­rer­seits Mit­ein­nah­men dafür?

Wieso wurden bis 2018 wäh­rend der Amts­zeit des Bür­ger­meis­ters 200.000€ zu viel an Ver­si­che­rungs­prä­mien bezahlt? Eine Über­prü­fung aller Gemein­de­po­liz­zen durch einen von der ÖVP-Klub­ob­frau orga­ni­sier­ten „Exper­ten“ hat zwei­mal alles für in Ord­nung befun­den. Erst nach zwei­jäh­ri­gem „Lästig sein“ konnte ich im Finanz­aus­schuss einen neuen Ver­si­che­rungs­mak­ler gegen den Willen der ÖVP-Klub­ob­frau durch­set­zen. Die Ein­spa­run­gen liegen bei min­des­tens 10.000€ im Jahr!

Wieso kauft die Gemeinde land­wirt­schaft­li­che Grün­flä­che auf­fäl­lig oft von ehe­ma­li­gen ÖVP-Gemein­de­rä­ten und ÖVP-Sym­pa­thi­san­ten um 13€/m2? Auf einer Seite des Sat­tel­bachs kostet der Grund eines ehe­ma­li­gen ÖVP-Gemein­de­ra­tes beispielsweise13€/m2, auf der ande­ren Bach­seite ist der Qua­drat­me­ter des Stif­tes Hei­li­gen­kreuz nur mehr 1€ wert.

Wenn sie diesem Selbst­be­die­nungs­la­den einen Riegel vor­schie­ben wollen, unter­stüt­zen sie bitte die par­tei­un­ab­hän­gige Bür­ger­liste WWA am 26.01.2020 mit ihrer Stimme!

Aus­sen­dung 60, Jänner 2020 von Hein­rich Wrba